Das sind die diesjährigen Gartenmöbeltrends

Rund statt eckig, ausladende Essgruppen, Rope Design und „Green Living“: Im Mai startet endlich wieder die Outdoorsaison! Wir verraten Ihnen einige der inspirierenden und vielseitigen Trends für das Gartenglück 2024.

Bequem, nachhaltig und formschön

Rund statt eckig, ausladende Ess-gruppen, Rope Design und „Green Living“: Im Mai startet endlich wieder die Outdoorsaison! Wir verraten Ihnen einige der inspirierenden und vielseitigen Trends für das Garten-glück 2024.

Draußen essen: Große Essgruppen mit ausziehbaren Tischen und bequemer, wetterfester Polsterung ergänzen die weiterhin angesagte Outdoorküche perfekt. Zum Kochen und Genießen unter freiem Himmel eignen sich auch kleine, kompakte Lösungen wie erweiterte Grillstationen, Smoker oder sogenannte Fire Kitchens mit Grill und Feuerschale. Wer italienisches Flair liebt, bevorzugt vielleicht einen Pizzaofen als Herzstück für gesellige Abende mit Freunden und Familie.

Draußen wohnen: Vor allem gemütlich soll es sein! Bequeme wetterfeste Loungemöbel, Sofas mit weichen Kissen und flauschige Decken laden zum Verweilen und Entspannen ein. Dekorative wetterfeste Teppiche ergänzen das Bild der Outdoorwohnlandschaft. Ein weiterer Trend lautet rund statt eckig: Die aktuellen Gartenmöbel zeigen sich mit zunehmend organisch-schwungvollen Formen und Silhouetten von ihrer weichen Seite. Hierzu passen kuschlig ausgepolsterte Hängesessel, zum Beispiel aus Polyrattan oder auch aus Makramee im lässigen Boho-Style.

„Green Living“ und Rope Design: Nach wie vor stehen natürliche und beständige Materialien im Fokus: Widerstandsfähige Holzarten wie Teak oder Akazie stehen für Nachhaltigkeit und organische Ästhetik. Beliebt sind auch langlebige und hochwertige Allwettermöbel aus Aluminium oder aus dem bereits erwähnten Polyrattan. Besonders gefragt ist das leichte und strapazierfähige Rope (gefärbtes Schiffsseil aus Polypropylen), das durch sein charakteristisches Seilgeflecht stilvoll und elegant wirkt.

Modular und multifunktional: Nicht nur formschön, sondern auch praktisch sind die modularen Lounge- und Gartenmöbel, da sie sich optimal an die jeweiligen Platzverhältnisse anpassen. So entstehen zum Beispiel flexibel nutzbare Sofa-Oasen mit dekorativ geformten Kernelementen, die beliebig durch weitere Sitzelemente erweitert werden können. Platzsparend sind auch multifunktionale Möbel, so wird aus einem Gartensofa mit wenigen Handgriffen eine bequeme Sonnenliege.

Grün ist Trumpf. Der Trend „Green Living“ zeigt sich auch in der Farbpalette für die diesjährigen Gartenmöbel und Accessoires: Von der Natur inspirierte Grüntöne wie Waldgrün fügen sich ebenso dezent wie charmant in die Garten- oder Terrassenlandschaft ein. Weiterhin angesagt sind auch dezente und zeitlose Farben wie Beige, Weiß, Schwarz und Grau. Wer es etwas fröhlicher und lebendiger mag, sorgt mit bunten Kissen und Deko-Elementen für leuchtende Farbtupfer. Wir wünschen Ihnen schöne Stunden in Ihrer Garten-Wohnwelt!

Bild: Pixabay

Der Haken bei der Homeoffice-Pauschale

Doch die Homeoffice-Pauschale hat einen Haken: Der Pauschbetrag von bis zu 600 Euro kann nämlich nicht zusätzlich geltend gemacht werden, sondern wird auf die Werbungskostenpauschale von 1.000 Euro angerechnet. Nur wer mit seinen Werbungskosten inklusive Homeoffice-Pauschale über dieser Grenze liegt, weil er zum Beispiel Einrichtungsgegenstände wie Büromöbel, Laptop oder Drucker anschaffen muss, profitiert also davon. Bei allen anderen verpufft die Maßnahme. Steuerexperten empfehlen deshalb, Kosten wie Telefongebühren oder für den Kauf von Schutzmasken zusätzlich in der Steuererklärung anzusetzen.

Falls vorhanden, sollten Sie das separate Arbeitszimmer von der Steuer absetzen und auf die Homeoffice-Pauschale verzichten. Die anteilige Miete wirkt sich immer vorteilhafter aus als die neue Pauschale. Wer auf eigene Kosten einen Arbeitsraum außerhalb der eigenen Räumlichkeiten anmietet, kann die gesamten Kosten für diesen Raum als Werbungskosten von der Steuer absetzen. Logischerweise können die Homeoffice- und die Pendlerpauschale von 30 Cent je Kilometer nicht zusammen geltend gemacht werden. Bei einem einfachen Arbeitsweg von etwa 17 Kilometern sind die steuerlichen Vorteile durch die Fahrtkosten größer als durch das Arbeiten von Zuhause.

Quellen: ivd.net, steuertipps.de, bundesregeirung.de, zdf.de, tagesschau.de, lohn-info.de, focus.de, bgbl.de (Bundesgesetzblatt).